GRUSS

wort
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Liebe Geschwister in der Kolpingsfamilie, liebe Gäste!

„Vielmehr habe ich euch Freunde genannt“ (Joh 15,15)

In der Vorbereitung auf unser letztes Glaubensgespräch Anfang März bin ich wieder an diesem Wort aus dem Evangelium hängengeblieben und an den Gedanken von Kard. Christoph Schönborn, dem Erzbischof von Wien anlässlich seiner Bischofsweihe:

„Wenn es eine Erfahrung gibt, die ich als die ‚Grundmelodie’ in meinem Leben betrachten darf, so ist es die Freundschaft mit Christus. Sie ist der rote Faden durch alle Phasen meines Lebens. Jesus lädt uns ein zur Freundschaft. Wir dürfen in diese Freundschaft hineinwachsen. Ich habe diese Freundschaft als den großen Schatz in meinem Leben entdeckt. Sie ist mir Trost und Freude. Sie hilft mir, mich selbst anzunehmen, sie lädt mich ein, andere mit dem Blick der Freundschaft Jesu zu sehen. Durch Taufe und Firmung gehöre ich zu Ihm. Diese Freude zu erfahren, sie mit anderen zu teilen, das heißt für mich Christsein. – Ihm glauben, Ihm vertrauen, Sein Wort hören und in Seiner Gegenwart sein: Dadurch bekomme ich immer mehr eine wache Aufmerksamkeit für die, mit denen Er sich besonders identifiziert – die Notleidenden, die Armen und die Fremden. Auch wenn es mir oft nicht gelingt, es zu leben. – Eines weiß ich sicher: Ich habe die Barmherzigkeit Jesu erfahren, und ich wünsche mir, dass andere, alle, das auch erfahren. Die Kirche ist mir dabei zur Heimat geworden. Mit Schwestern und Brüdern den Glauben, das Leben in Gemeinschaft zu teilen, mich herausfordern zu lassen, ermutigen, manchmal ermahnen zu lassen, … ist nicht immer leicht, aber hilfreich und sehr beglückend.“ (Kard. Christoph Schönborn, anl. seiner Bischofsweihe 1991)

Gehen wir mit dieser Einstellung unseren Weg als Einzelne und als Glieder unserer Gemeinschaft miteinander und gestalten wir daraus das Leben in unser Kolpingsfamilie mit – gerade in den anstehenden Veränderungen im Großen und im Kleinen unserer Welt.

Dazu lade ich im Vertrauen auf Gott und die Menschen ein.

Möglichst viele – ja alle – sind herzlich willkommen zu unseren Vorträgen und Gesprächen im Haus und zu den Unternehmungen außerhalb.

Mit einem “Treu Kolping“ grüßt

Walter Tötsch, Präses

Liebe Geschwister in der Kolpingsfamilie, liebe Gäste!

„Vielmehr habe ich euch Freunde genannt“ (Joh 15,15)

In der Vorbereitung auf unser letztes Glaubensgespräch Anfang März bin ich wieder an diesem Wort aus dem Evangelium hängengeblieben und an den Gedanken von Kard. Christoph Schönborn, dem Erzbischof von Wien anlässlich seiner Bischofsweihe:

„Wenn es eine Erfahrung gibt, die ich als die ‚Grundmelodie’ in meinem Leben betrachten darf, so ist es die Freundschaft mit Christus. Sie ist der rote Faden durch alle Phasen meines Lebens. Jesus lädt uns ein zur Freundschaft. Wir dürfen in diese Freundschaft hineinwachsen. Ich habe diese Freundschaft als den großen Schatz in meinem Leben entdeckt. Sie ist mir Trost und Freude. Sie hilft mir, mich selbst anzunehmen, sie lädt mich ein, andere mit dem Blick der Freundschaft Jesu zu sehen. Durch Taufe und Firmung gehöre ich zu Ihm. Diese Freude zu erfahren, sie mit anderen zu teilen, das heißt für mich Christsein. – Ihm glauben, Ihm vertrauen, Sein Wort hören und in Seiner Gegenwart sein: Dadurch bekomme ich immer mehr eine wache Aufmerksamkeit für die, mit denen Er sich besonders identifiziert – die Notleidenden, die Armen und die Fremden. Auch wenn es mir oft nicht gelingt, es zu leben. – Eines weiß ich sicher: Ich habe die Barmherzigkeit Jesu erfahren, und ich wünsche mir, dass andere, alle, das auch erfahren. Die Kirche ist mir dabei zur Heimat geworden. Mit Schwestern und Brüdern den Glauben, das Leben in Gemeinschaft zu teilen, mich herausfordern zu lassen, ermutigen, manchmal ermahnen zu lassen, … ist nicht immer leicht, aber hilfreich und sehr beglückend.“ (Kard. Christoph Schönborn, anl. seiner Bischofsweihe 1991)

Gehen wir mit dieser Einstellung unseren Weg als Einzelne und als Glieder unserer Gemeinschaft miteinander und gestalten wir daraus das Leben in unser Kolpingsfamilie mit – gerade in den anstehenden Veränderungen im Großen und im Kleinen unserer Welt.

Dazu lade ich im Vertrauen auf Gott und die Menschen ein.

Möglichst viele – ja alle – sind herzlich willkommen zu unseren Vorträgen und Gesprächen im Haus und zu den Unternehmungen außerhalb.

Mit einem “Treu Kolping“ grüßt

Walter Tötsch, Präses

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